Hirsch Systems
Hirsch Systems Neural-Hirsch

Kein Pixel verlässt die Fläche.

100 % bei Ihnen im Haus. Keine Cloud, kein Datenabfluss.

Das Wissen Ihrer Firma, per KI befragbar. Ohne Cloud.

Verträge, Handbücher, Preislisten, Protokolle: Ihre Mitarbeiter fragen, wie sie einen Kollegen fragen würden, und bekommen die Antwort aus Ihren eigenen Dokumenten, mit der Fundstelle zum Nachprüfen.

Läuft ohne Internetverbindung Liest PDF, Word, Excel und Scans Antworten mit Quellenangabe
100 % lokalIhre Daten bleiben im Haus
0 Cloud-Kontenkeine fremden Server
1 Rechner genügtkein Serverraum, keine IT-Abteilung nötig
LIVE-VORSCHAU

So antwortet Hirsch Systems

Sehen Sie, wie das System antwortet, mit Quelle zum Nachlesen. Sie starten die Vorschau selbst.

Diese Vorschau arbeitet mit fünf Beispieldokumenten. Sie können hineinsehen, bevor Sie fragen.

Vorschau starten

Hirsch Systems
Projektraum: Muster GmbH · Beispielvorschau
lokal · ohne Cloud
Diese Vorschau läuft im Browser und zeigt vorbereitete Beispiele. Im echten System kommen die Antworten genauso, nur aus Ihren eigenen Dokumenten. Vorführung vereinbaren
Das Problem

Ihr Wissen steckt in Ordnern. Ihre Daten dürfen nicht in die Cloud.

Die Antwort auf fast jede Frage liegt längst in Ihren Ordnern. Nur findet sie dort niemand, wenn es schnell gehen muss. Und die KI-Assistenten aus der Cloud, die beim Finden helfen könnten, sind für viele Betriebe tabu, weil interne Unterlagen dafür an fremde Server gehen müssten.

Ohne Hirsch Systems

  • Dieselben Fragen werden jede Woche aufs Neue gesucht, in Laufwerken und PDFs
  • Wissen hängt an einzelnen Köpfen
  • Cloud-KI ist aus Datenschutzgründen tabu, und gerade deshalb oft heimlich im Einsatz
  • Niemand kann belegen, woher eine Auskunft stammt

Mit Hirsch Systems

  • Fragen in Alltagssprache, Antwort in Sekunden
  • Jeder findet das Wissen, das er sehen darf
  • Alles läuft lokal auf Ihrer Hardware, nichts verlässt das Haus
  • Jede Antwort nennt ihre Quelle im Dokument
So funktioniert es

In drei Schritten einsatzbereit

1

Dokumente ablegen

PDF, Word, Excel oder Scans in einen Projektraum ziehen, mehr ist nicht zu tun. Das System liest die Inhalte lokal und macht sie durchsuchbar.

2

Fragen stellen

Mitarbeiter fragen in Alltagssprache, zum Beispiel nach Lieferzeiten, Vertragsklauseln oder Richtlinien. Welche Räume dabei jemand sieht, legen Sie fest, von offen für alle bis streng getrennt.

3

Antwort mit Beleg

Die Antwort nennt die verwendeten Dokumente als anklickbare Quellen, ein Klick öffnet das Original an der Fundstelle. Auf Wunsch rechnet das System mit Ihren Zahlen und zeigt das Ergebnis als Diagramm.

In Aktion

So sieht die Arbeit damit aus

Drei echte Bildschirmaufnahmen, ungestellt, mit den Beispieldaten der fiktiven Muster GmbH. Nur die Wartezeiten laufen im Zeitraffer: im Original rund 10 Sekunden bis zur Antwort, rund 25 bis zum Diagramm.

Von Null zur ersten Antwort
Ein neuer Projektraum, drei Dateien, eine Frage: Die Antwort nennt beide offenen Rechnungen. Ein Klick auf die angegebene Quelle öffnet die Originaltabelle, in der genau diese zwei Zeilen auf „offen“ stehen.

Über die Steuerleiste lässt sich die Aufnahme anhalten und im Vollbild ansehen.

Funktionen

Gebaut für den Arbeitsalltag, auch ganz ohne eigene IT-Abteilung

Antworten mit Quellenangabe

Jede Auskunft verweist auf die Dokumente, aus denen sie stammt, ein Klick öffnet die Fundstelle im Original: nachprüfen statt glauben. Fragt jemand „Steht im Wartungsvertrag eine Kündigungsfrist?“, nennt die Antwort Vertrag und Seite, und das Original ist einen Klick entfernt.

Projekträume mit Rechten

Dokumente liegen in getrennten Räumen, etwa je Mandat, Kunde oder Abteilung. Wer welchen Raum sieht, legen Sie fest. Unterhaltungen sieht nur, wer sie geführt hat.

Dokumente und Scans lesen

Auch Papier zählt: eingescannte PDFs und abfotografierte Seiten werden ausgewertet. Die Texterkennung läuft auf Ihrem Rechner, der alte Aktenordner wird genauso befragbar wie die Datei von gestern.

Preise

Offen genannt, bevor Sie fragen müssen

Sie sollen vor dem ersten Gespräch wissen, was auf Sie zukommt. Alle Beträge sind Endbeträge, es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Einrichtung bei Ihnen im HausAufbau, Projekträume, Benutzerkonten, Einweisung Ihrer Mitarbeiter ab 1.900 Euroeinmalig, je nach Umfang
Jahresvertrag für Updates und Supportbis fünf Arbeitsplätze. Mit neuen KI-Modellen wird Ihr System über die Jahre besser statt älter. 1.800 Europro Jahr
Jahresvertrag für größere Häusersechs bis fünfzehn Arbeitsplätze. Ab sechzehn erstellen wir ein eigenes Angebot. 3.000 Europro Jahr
Der Rechnerkaufen Sie selbst, wir beraten herstellerunabhängig oder bringen einen fertig eingerichteten mit. Ist ein geeigneter Rechner schon vorhanden, entfällt dieser Posten. Wer mehr Tempo oder ein größeres KI-Modell will, kann mehr anlegen, nötig ist es für den Start nicht. 1.200 bis 1.700 Euroeinmalig, nicht an uns
Pilotprogramm, derzeit offenFür die ersten ein bis zwei Häuser: Einrichtung und erstes Jahr deutlich günstiger. Im Gegenzug wünschen wir uns ehrliches Feedback und später eine Referenz. Mehr zum Pilotprogramm deutlich reduziertsolange Plätze frei sind

Was nicht dazukommt: keine Kosten pro Mitarbeiter, keine Kosten pro Frage, keine Kosten pro Dokument, keine Mindestlaufzeit über das Jahr hinaus. Als Arbeitsplatz zählt dabei nur, wer ein Benutzerkonto bekommt, nicht Ihre Belegschaft, und erweitern können Sie jederzeit. Die Software gehört nach der Einrichtung zu Ihrem Haus und läuft auch dann weiter, wenn Sie den Jahresvertrag nicht verlängern.

Für wen

Wer damit arbeitet, hat eines von zwei Problemen

Entweder dürfen Ihre Unterlagen wegen eines Berufsgeheimnisses das Haus nicht verlassen, oder Ihr Wissen steckt in Ordnern und einigen Köpfen. Beides löst dieselbe Technik, denn sie arbeitet nur mit Ihren eigenen Unterlagen.

Anwaltskanzleien

Akten, Schriftsätze und Verträge fallen unter das Mandatsgeheimnis und dürfen deshalb keine Cloud sehen.

„Welche Kündigungsfrist steht im Mietvertrag aus der Akte Meier?“

Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung

Pro Mandant tausende Seiten Belege, Abschlüsse und Prüfberichte. Wenn der Mandant anruft, muss die Antwort trotzdem sofort da sein.

„Welche Belege fehlen für den Abschluss der Muster GmbH noch?“

Arztpraxen und MVZ

Qualitätshandbuch, Hygienepläne, Abrechnungsregeln und Praxisorganisation, verteilt auf Ordner, die im Alltag niemand liest.

„Was schreibt unser Hygieneplan für die Aufbereitung vor?“

Ingenieur- und Konstruktionsbüros

Normen, Statiken, Prüfberichte und Projektunterlagen, dazu Konstruktionswissen, das kein Wettbewerber sehen soll.

„Welche Prüfvorgaben stehen im Statikbericht zu Projekt 214?“

Versicherungsmakler

Bedingungswerke, Deckungskonzepte und Beratungsdokumentation. Was gedeckt ist, steht im Kleingedruckten auf dreißig Seiten.

„Welche Ausschlüsse nennt die Betriebshaftpflicht bei grober Fahrlässigkeit?“

Produzierender Mittelstand und Handwerk

Handbücher, Preislisten, Wartungsverträge und Prüfprotokolle. Das Wissen hängt an zwei oder drei Köpfen, und wenn die im Urlaub sind, steht die Auskunft still.

„Was kostet die FD-100 mit der langen Führung?“

Hinweis für Praxen: Der Einstieg läuft über Organisation, Qualitätssicherung und Abrechnungsregeln. Für Unterlagen mit Patientenbezug sprechen wir vorher über die passende Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.

Sicherheit und Vertrauen

Ehrliche Antworten, bevor Ihr IT-Betreuer fragt

Wo liegen die Daten?▾

Ausschließlich auf Ihrer eigenen Hardware. Kein Cloud-Konto, keine Übertragung an Dritte, kein Modelltraining mit Ihren Daten. Und weil alles als normale Dateien auf diesem einen Rechner liegt, nimmt Ihre übliche Datensicherung es mit wie jeden anderen Ordner.

Wer darf was?▾

Der Zugriff läuft über rollenbasierte Rechte und Projektraum-Zuweisungen, Unterhaltungen sind privat je Nutzer, und das System prüft jedes Recht serverseitig nach.

Was passiert, wenn das System rechnet?▾

Berechnungen laufen in einer abgeschotteten Umgebung (Sandbox) ohne Netzwerk und ohne Zugriff auf das restliche System.

Ist das nachvollziehbar?▾

Ein Audit-Protokoll, das nur angefügt und nie überschrieben wird, mit CSV-Export. Dazu konfigurierbare Aufbewahrungsfristen, Passwort- und Sitzungsregeln.

Was, wenn die KI etwas erfindet?▾

Ganz ausschließen lässt sich das bei keiner KI, und wer es Ihnen trotzdem verspricht, will Ihnen etwas verkaufen. Deshalb nennt Hirsch Systems zu jeder Antwort die Fundstelle in Ihren eigenen Unterlagen: Ein Klick öffnet die Seite im Original, und Sie prüfen selbst nach, statt uns glauben zu müssen.

Und wenn der Anbieter ausfällt?▾

Die Software steht auf offenen, verbreiteten Bausteinen (unter anderem FastAPI, Ollama, Chroma). Kein Herstellerzwang: jeder erfahrene Entwickler kann es warten, und Ihre Originaldokumente liegen unverändert auf Ihrer eigenen Festplatte.

Was ist, wenn ich Sie nicht erreiche?▾

Zuerst das Wichtigste: Ihr System ist davon nicht betroffen. Es läuft auf Ihrer eigenen Hardware und braucht für den täglichen Betrieb weder uns noch eine Internetverbindung. Ein Ausfall auf unserer Seite ist kein Ausfall bei Ihnen.

Auf Anfragen und Störungsmeldungen antworten wir am selben oder am nächsten Werktag. Eine feste Frist für die Lösung sagen wir bewusst nicht zu, weil wir sie nicht in jedem Fall halten könnten. Dafür sprechen Sie immer mit derselben Person, ohne Ticketsystem und ohne Weiterleitung.

Brauche ich teure Hardware?▾

Kein Rechenzentrum nötig. Das System läuft auf einem einzelnen, kompakten Rechner. Haben Sie keinen passenden, beraten wir herstellerunabhängig oder bringen fertig eingerichtete Hardware mit.

Was kostet das, und drohen Folgekosten?▾

Offen genannt, alle Zahlen stehen oben im Preisabschnitt: Einrichtung ab 1.900 Euro einmalig, danach 1.800 oder 3.000 Euro im Jahr, je nach Größe. Dazu, falls kein geeigneter Rechner vorhanden ist, meist 1.200 bis 1.700 Euro einmalig für die Hardware, die Sie selbst kaufen, nicht an uns. Keine Kosten pro Mitarbeiter, keine Kosten pro Anfrage, und die Software bleibt Ihre, auch wenn Sie nicht verlängern. Alle Beträge sind Endbeträge ohne ausgewiesene Umsatzsteuer.

Was passiert, wenn ich nicht verlängere?▾

Die Software bleibt auf Ihrem Rechner und läuft weiter. Sie gehört zum Haus, genauso wie Ihre Daten, und beides bleibt auch dann bei Ihnen, wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten. Es gibt keine Abschaltung und keinen Schlüssel, der abläuft.

Was mit dem Vertrag endet, ist die Betreuung: keine Updates, keine neuen KI-Modelle, kein Ansprechpartner. Das sagen wir offen dazu, denn ein System ohne Updates bekommt mit der Zeit auch keine Sicherheitsaktualisierungen mehr, und das ist bei vertraulichen Unterlagen kein Nebenpunkt. Wiedereinsteigen können Sie jederzeit.

Zugriffsnachweis, Projektraum Muster GmbH Export aus dem System, Beispieldaten
ZeitpunktKontoAktionBetrifft
12.07.2026, 09:14m.weberDokument geöffnetRahmenvertrag_2019.pdf
12.07.2026, 09:16m.weberFrage gestellt (nur Metadaten)Projektraum: Muster GmbH
11.07.2026, 16:41s.brandtDokument abgelegtAngebot_Entwurf_v2.docx

Nachvollziehbarkeit behaupten wir nicht nur, wir zeigen sie: Diesen Nachweis erstellt das System für jeden Projektraum auf Knopfdruck, zum Weitergeben an Mandanten, Kunden und Prüfer.

Wer steht dahinter

Sie sprechen mit dem, der es gebaut hat

Silas Hirsch, Gründer von Hirsch Systems

Ich bin Silas Hirsch. Hirsch Systems habe ich selbst aufgebaut, und ich betreue es auch selbst: Ich kenne jede Funktion, komme zum Aufbau, weise Ihre Mitarbeiter ein und bin erreichbar, wenn es einmal klemmt.

Im Hauptberuf arbeite ich bei einem großen deutschen IT-Dienstleister, im Umfeld streng regulierter, hochverfügbarer Systeme, in dem Zugriffskontrolle und Nachweisbarkeit Pflicht sind, nicht Kür. Hirsch Systems ist davon unabhängig, ein eigenständiges, privat entwickeltes Produkt ohne Verbindung zu diesem Arbeitgeber.

Die Anschrift im Impressum ist eine Büroadresse: Wer Datenschutz verkauft, veröffentlicht nicht die eigene Privatanschrift.

Sitz in der Region Karlsruhe Alles aus einer Hand Persönliche Betreuung
Pilotprogramm

Wir suchen ein bis zwei Pilotkunden

Der Tausch ist einfach: Sie bekommen eine einsatzbereite, lokale KI-Wissensplattform und direkten Draht zum Entwickler. Wir bekommen ehrliches Feedback aus dem echten Arbeitsalltag. Ihre Branche spielt dabei keine Rolle, das System arbeitet mit Ihren Unterlagen, und die Vorführung bereiten wir mit Beispieldaten aus Ihrer Welt vor. Der Pilot umfasst:

  • Aufbau bei Ihnen vor Ort, auf Ihrer Hardware. In der Region Karlsruhe, Baden-Baden und Rastatt ohne Anfahrtskosten, darüber hinaus deutschlandweit nach Absprache
  • Einrichtung Ihrer Projekträume, Benutzerkonten und ersten Dokumente
  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter und persönliche Begleitung während der Pilotphase
  • Deutlich günstigere Konditionen als regulär, die genaue Höhe legen wir im ersten Gespräch fest
Pilotkunde werden
Kontakt

Sehen Sie das System live

Zwanzig Minuten, Ihre eigenen Fragen, kein Vertrieb. Schreiben Sie eine Mail mit drei Angaben, den Rest klären wir im Gespräch.

Was in die Mail gehört

  • Um was für ein Haus es geht, und in welcher Branche
  • Wie viele Menschen später damit arbeiten würden
  • Wann es Ihnen zeitlich passen würde

Beide Knöpfe öffnen eine vorbereitete Mail in Ihrem Mailprogramm, mit passendem Betreff und den drei Angaben als Gerüst. Ändern können Sie dort alles.

kontakt@hirsch-systems.de

In der Region Karlsruhe, Baden-Baden und Rastatt kommen wir zur Vorführung persönlich zu Ihnen, ohne Anfahrtskosten. Weiter weg führen wir per Videoübertragung vor. Zum Aufbau kommen wir dann vor Ort, deutschlandweit.

Was danach passiert

  1. Sie bekommen am selben oder am nächsten Werktag eine Antwort, geschrieben von mir und nicht von einem Vertriebsteam.
  2. Wir vereinbaren einen Termin. Zwanzig Minuten, mit Ihren Fragen an Beispielunterlagen, in der Region bei Ihnen im Haus, weiter weg per Videoübertragung.
  3. Danach entscheiden Sie in Ruhe. Ein Angebot bekommen Sie nur, wenn Sie eines wollen.

Was nicht passiert Kein Newsletter. Kein Rückruf, um den Sie nicht gebeten haben. Ihre Adresse geht an niemanden weiter. Und wenn Sie nein sagen, war es das, ohne zweiten Anlauf.

Silas Hirsch
Ich lese und beantworte diese Mails selbst.